University of Applied Sciences

Ganz praktisch zeigt die Spiel- und Lerndesignerin und gelernte Tischlerin Gunda Wichmann-Zahn (Kopf und Gründerin von SPIELRÄUME), wie mit einfachsten und kostengünstigen Mitteln (auch Alltags-, Natur- und Restmaterialien) in wenigen Schritten zauberhafte Spielobjekte hergestellt werden können, die anregen zum Finden, Spielen, Bauen und Erfinden auch von eigenen Spielideen. So erhalten die Teilnehmer*innen im Rahmen der Projektwoche einen kreativen BauSpielRaum für die Entwicklung eigener Ideen, die am Ende präsentiert werden.

Interview zur Projektwoche „BauSpielRäume – Zauberhafte Möglichkeiten experimenteller Spielmaterialgestaltung“ mit Anna, Studentin Musikpädagogik

Hallo Anna, bitte stelle dich mal kurz vor.

Hey! Mein Name ist Anna Kost, ich bin im zweiten Studienjahr der FHCHP. Ich bin 22 Jahre alt und wohne in Berlin.
In meiner Freizeit mache ich viel Musik, hauptsächlich am Klavier. Meine duale Praxisstelle ist eine Integrationskita in Potsdam.

Wie bist du auf den Studiengang „Musikpädagogik“ an der FH Clara Hoffbauer gekommen?

Ich habe eine Schnittstelle von Musik und Sozialer Arbeit gesucht, da es mir am Herzen liegt, Musik zu vermitteln.

Warum hast du dir den Workshop „BauSpielRäume – Zauberhafte Möglichkeiten experimenteller Spielmaterialgestaltung“ ausgesucht und was hat dir dabei besonders gefallen?

In diesem Workshop ging es unter anderem darum, aus wiederverwertbaren Materialien Spielzeug zu kreieren. Spannend fand ich, da die finanziellen Mittel in sozialen Einrichtungen manchmal auch etwas begrenzt sind, aus wenig Material oder welchem, das schon vorhanden ist, Neues und Schönes zu schaffen.

Hier können Sie Filmaufnahmen der Projektwoche anschauen.