University of Applied Sciences

Ende Oktober fand unsere Workshopwoche des Wintertrimtesters statt. Es gab vielfältige Angebote – die Studierenden und Workshopleiter*innen waren wieder voller Engagement dabei und präsentierten am Ende der Woche tolle Ergebnisse. Einige werden hier vorgestellt.

Fotografie – Das analoge Spiel

Ziellaufspiel, Domino, Kartenspiel, Gedächtnisspiel … In dem Workshop wurden bekannte Spiele wiederentdeckt. In Kleingruppen überlegten die Teilnehmenden sich für die ausgewählte Spielform ein Thema und die Bildmotive, setzten diese fotografisch um und bearbeiteten die entstandenen Bilder am Computer. Dann ging es an die handwerkliche Zusammenstellung der Spiele mit verschiedenen Materialien, die Entwicklung eigener Spielregeln und das Ausprobieren im gemeinsamen Spiel. Möglichkeiten der Umsetzung in die eigene pädagogische Arbeit mit unterschiedlichen Altersgruppen wurden ebenfalls besprochen. Workshop-Leiterin:  Angela Kröll

Radiosendungen und Podcasts selber machen

In diesem Workshop konnten die Studierenden eigene Radiosendungen und Podcast-Ideen entwickeln und aufnehmen. Sie lernten ihre Stimmen effektiver einzusetzen und wie sie im Interview Leute zum Sprechen anregen können. Die Arbeit erfolgte in kleinen Gruppen, in denen u.a. Jingles gebastelt und mit Soundeffekten herumgebastelt wurde. Die tollen Ergebnisse können hier gehört werden. Workshop-Leiter: Jens Steiner

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Theaterspiele

Theaterspiele vom Physical Theatre zum Szenischen Handeln – Stimme – Körper – Bewegung – Somatic Expression: „Theater und Tanz sind Wärme-Instrumente“ (Joseph Beuys), eine Praxis, die das DA-SEIN in das MIT-DA-SEIN öffnet. Ich spiele, ich töne, ich spreche, ich handle, und jede meiner Bewegungen bewegt mich, wie auch dich. Wir gehen vom Für-Sich-Sein zum Vor-Anderen-Sein zum Für-Mit-Anderen-Sein. Workshop-Leiter: Dietmar Lenz (Regisseur und Theaterpädagoge) 

Fotos von DiLenz

Theater – Chorisches Sprechen in einer szenisches Umgebung

„Chorisches Sprechen“ ist eine Theaterform, bei der Texte auf verschiedene Teile einer Gruppe aufgeteilt werden. Diese Aufteilung wechselt laufend, ebenso die Qualität und das Modulieren der Stimmen bei der Wiedergabe der Texte. Es wird geflüstert, gesprochen, geschrien in verschiedenen rhythmischen Variationen. Unter Anleitung von Michael Gerlinger, der seit 35 Jahren Theater macht und momentan im Bühnen- und Filmbereich tätig ist, erlebten die Teilnehmendne durch die chorische Behandlung der Texte die Wucht der Stimme in einem gemeinschaftlichen Erlebnis. Dabei stand die chorische Aufteilung immer in einem dramaturgischen Zusammenhang mit den Texten und der szenischen Umsetzung, wobei die Texte auch einzeln behandelt wurden. Neben verschiedenen Aufwärmübungen für Körper und Sprache und führte Michael Gerlinger auch Konzentrationsübungen zur Schärfung der Sinne durch. Der Spaß stand bei den Erwärmungen ebenfalls im Vordergrund, wodurch alles Folgende leichter fiel. Die Teilnehmer*innen wurden desweiteren für Rhythmus sensibilisert. Das gleichzeitige chorische Sprechen verlangte von jedem Einzelnen Verantwortung zu übernehmen oder diese abzugeben, immer bereit zu sein und konzentriert die gesamte Gruppe wahrzunehmen, je nach Situation und Moment. Workshop-Leiter: Michael Gerlinger

„Wenn zehn Stimmen plötzlich gleichzeitig flüstern, kann das im Zuhörer mehr Spannung auslösen, als wenn eine schreit.“

Kinder-Yoga

Die Teilnehmenden lernten Kinder-Yoga kennen und vertiefen: Hintergrund und Wirkung, Geschichten und Bewegungsspiele, Tanz, Klangspiele und Gesänge, Atembeobachtung und Stille, Fantasiereisen, Mandala malen und spielerische Massagen. Ebenso erlernten sie Tools, die ihnen selbständiges Erarbeiten von Bewegungsangeboten für junge Menschen jeden Alters ermöglichen und die sie zukünftig sowohl beruflich als auch privat bereichern können. Workshop-Leiterin: Gaby Rothaug

Hier einige Anmerkungen der Teilnehmenden:

„Die Mischung aus Theorie/Praxis und das Selbst-Umsetzen einer abwechslungsreichen Übungseinheit machen Spaß und Lust auf mehr.“

„Ich fühle mich entspannt, energetisiert und glücklich.“  „Es ist toll, stressfrei zu lernen.“

„Ich bin überrascht, wie schön spielerisch man Kinder-Yoga gestalten kann und habe Lust es mit Kindern auszuprobieren.“

„Zusammen Musik zu machen und sich danach zu bewegen hat Spaß gemacht und morgendliche negative Gedanken gleich aufgelöst.“

„Hintergrundwissen und viele neue Asanas (Körperstellungen) kennengelernt und gefestigt; den Kinder-Sonnengruß habe ich verinnerlicht.“

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